Montag, 21. Mai 2007

Gegen die Ästetik der Erotik, für die Ponographie!

Ach die Pornographie...

Ich bin gelangweilt und verbittert. Wieso sind alle Pornos so billig nach dem gleichen Muster gestrickt? Wieso unterliegen Pornos ihrem sprichwörtlichen Klischee des Billigen?
Es ist sehr schade!

Wikipedia gibt im Auszug kund:
"Pornografie ist die direkte Darstellung der menschlichen Sexualität und des Sexualakts mit dem Ziel, den Betrachter sexuell zu erregen, wobei die Geschlechtsorgane in ihrer sexuellen Aktivität bewusst betont werden."

Es liegt an den Aktiven in diesem Milieu. Es ist ein niederer Pöbel. Bei den Intellektuellen ist die Pornographie verpönt. Damit handeln die Intellektuellen gegen ihrem Ruf. Sie begeistern sich für sie sinnliche Erotik, verabscheuen die plumpe Pornographie.

Die "plumpe Pornographie". Mensch, Kinnas! Sie muss nicht plump sein!
Auch sie könnte mit einem genügenden Maß an Kreativität und Mut zur Innovation eine wohltuende geistige Bereicherung sein. Auch auf hohem Niveau! Und dabei bleibt sie noch richtige Pornographie. Eine direkte Darstellung des Geschlechts und des Geschlechtsaktes zur Erregung des Konsumenten.

Mein Wunsch:
Die Kunst sollte sich der "plumpen Pornographie" annehmen und sie weiter entwickeln. Doch bitte nicht hin zu einer unterschwelligen Erotik.

Blubb!

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