Samstag, 19. Mai 2007

Die Lüge übers Stolpern

Übrigens beschreite ich grade vorwärts stolpernd meinen Weg.
Ungewiss, in großer Verantwortung und doch rasend.
Das Risiko liegt am Untergrund:
Die Wiese
- Im Falle eines Sturzes weich
- Die Gefahr des Rutschens
Der Asphalt
- Festen Halt findend
- Bei einem Sturz hart und schürfend

Durch Bedachtsamkeit (Denken) kann ich den Boden mir wählen.
Doch die Schritte entstehen durchs Handeln.

Durch das verliebt sein habe ich mich mal wieder selber widerlegt.
Seisdrum!
Jetzt habe ich das Gefühl, dass das Beglückende und befreiende am verliebt sein ist,
sich
(mehr oder weniger - ich denke jedoch mehr mehr)
von der eigenen Vernunft träge lostreiben zu lassen.
Ich glaube, das ist das schöne Gefühl.

(Und auch das Übel, die Gefahr!
Doch das passt hier jetzt nicht hinein.
Denn ich erkenne, dass ich es bin!)

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